Das Haus im Wald


An einem unbekannten Ort, irgendwo mitten im Nirgendwo, in einem Wald, stand ein kleines vermeintlich verlassenes Häuschen. Doch dieses war alles andere als verlassen.
Es war der Zufluchtsort einiger Stars und Sternchen, die ihren Platz in der Welt der Stars nicht mehr aushielten und aus diesem einen Grund und nicht aus irgendwelchen anderen, gründeten sie eben diese WG.
Es herrschte eigentlich immer eine idyllische Ruhe…
„BRITNEY verdammt was hast du wieder gemacht?“ brüllt Ville Valo durch die Gegend.
…Naja fast immer.
Ville hatte so seine Probleme mit Brit. In seinen Augen war sie eine kleine verzogene Schnapsdrossel.
„Ville was brüllst du denn schon wieder so in der Gegend herum und was hat sie gemacht?“ will sein Landsmann Lauri Ylönen von ihm wissen.
Dieser wusste dass sein Freund mit der Spears so seine Probleme hatte und fast täglich mal mit ihr zusammenkrachte, doch heute war es schon das 3. Mal.
Wie konnte Ville nur so auf das reagieren was Brit gemacht hat. Was hatte sie überhaupt schon wieder ausgefressen? Ville schuldete ihm immer noch eine Antwort.
„Also?“ stand Lauri, der Kleinere der beiden, mit verschränkten Armen vor seinem Kumpel.
„Sie hat eine Freundin eingeladen auch hier zu wohnen…,“ kam prompt die Antwort.
Lauri starrte den Sänger an: „Sag bitte nicht..“
Die Haustür flog auf und niemand geringerer als der Teufel, in weiblicher Form, selber betritt das Haus.
„Hallo Schlampen.“
War klar dass sie das sagen würde, weiter reichte der Wortschatz ja nicht.
Nur war es endgültig vorbei mit der Ruhe und dem Frieden auf diesem hübschen Fleckchen Erde.
Gerade letze Woche hatten die Bewohner einstimmig beschlossen Robbie Williams ins „Irdische Leben“, wie sie es gerne bezeichneten, zu schicken, weil sie seine Exzesse nicht mehr ausgehalten haben.
Und heute stand die wohl dümmste Person von ganz Hollywood vor der Tür.
Aber die würden sie wohl nicht loswerden, denn sobald einer dafür war, dass die bleibt würde sie hier bleiben dürfen.
„Wenn wir sie verstecken, vielleicht sieht er sie dann nicht…dann haben wir vielleicht eine Chance,…“ beginnt Lauri panisch mit seinen Händen in der Luft rumzufuchteln.
„Ich habe eine bessere Idee“, meint Ville und greift nach einem Messer im Messerblock. „Wir machen ihr den Garaus und verscharren sie im Wald. Weil Fleisch darf ja hier nicht rein, dann fällt er wieder vollkommen aus der Rolle.“
Der Jüngere starrte den Älteren an, hatte er wirklich gerade davon gesprochen Paris Hilton im Wald zu verscharren und…was sollte das andere bedeuten…würde er sie Essen wollen?
Nein, das würde ich ihnen nicht raten, wer vergiftet sich schon freiwillig mit Paris. Niemand, außer ein gewisser Jemand der später noch dazu stoßen wird.
„Lauri wir brauchen einen Plan, er darf sie einfach nicht zu Gesicht bekommen…sonst haben wir ein großes Problem!“ fängt Ville an.
Die einzige Hoffnung der beiden finnischen Elche, war dass der Besagte beim Anblick des Teufels nicht schwach wurde und auf gar keinen Fall auf die Idee kam sich in seiner Not zu wehren. Weil diesen Anblick könnte keiner ertragen.
„Sag mal, wo ist der eigentlich?“
„Gute Frage, beim Versteckspielen…“
„…haben wir ihm in der Regentonne hinterm Haus gefunden.“ vervollständigt Lauri Villes Satz.
Und so mussten die beiden alle möglichen Spiele die sie an diesem Tag spielten, Revue passieren lassen und kamen zum Entschluss, dass es nicht ihre Schuld war, dass er nicht hier war.
„Während wir uns überlegen was wir wegen der Schnalle machen, könnten wir ja ein paar Runden Jägermeister exen.“, schlägt Lauri vor.
„Sei nicht so kindisch, lass uns lieber Memory spielen.“
Plötzlich geht wie aus dem Nichts die Haustüre auf, doch niemand steht davor. Die beiden Finnen starren sich ungläubig an, bis Ville aufsteht und die Türe schließen will.
„Habt ihr zwei gerade von Memory geredet?“ hören sie eine ihnen wohl bekannte männliche Stimme neben der Türe.
Ohne ihn etwas zu spielen wäre denkbar unmöglich. Er konnte noch so weit weg sein, sobald irgendjemand das Wort „spielen“ in den Mund nahm stand er auf der Matte.
Dass er jetzt hier war, war ein denkbar schlechter Zeitpunkt, denn das Unheil wartete im Nebenraum auf die Antwort, ob es bleiben kann oder nicht.
„Setz dich, wir müssen sowieso mit dir reden.“ meint Lauri, der gerade die Karten am Tisch verteilt.
Sichtlich unwohl setzt sich der Betroffene und starrt die beiden Finnen an.
„Also…“, beginnt Ville, doch sein Gegenüber scheint mit den Gedanken wo anders zu sein… „Hallo? Hörst du mir zu?“
„Ja…aber hier riecht es so komisch…und doch so vertraut…Was ist das für ein Geruch?“
In diesem Moment geht die Nebenzimmertür auf und die Hilton-Schnepfe kommt herangestürmt, und direkt auf ihn zu. „Ich wusste dass du hier sein würdest!“ fällt sie ihm um den Hals, oder besser gesagt sie will, doch er springt von seinem Stuhl auf und geht ein Stück zur Seite, woraufhin Paris unsanft mit dem Gesicht auf dem Stuhl landet.
Doch wider Erwarten macht es ihr gar nichts aus, sonder sie steht einfach wieder auf und hält eine Standpauke darüber wie man sich einer Lady gegenüber zu verhalten hat.
Als ob die eine Lady wäre und hat die überhaupt eine Ahnung wie man sich benimmt?
„Nein weiß sie nicht.“
Danke für die Antwort Ville, war sehr hilfreich.
Also wo war ich…Aja genau, dabei dass Mrs Hilton keine Ahnung von Benimmregeln hat.
„Und jetzt bin ich müde, wo ist mein Zimmer?“ fragt sie zu allem Überfluss auch noch.
„Die bleibt doch nicht hier oder?“ kreischt der werte Herr Leto die ganze Bude zusammen.
„Ich habe beschlossen, dass ich hier bleibe, also bleibe ich und habe nicht vor zu gehen, nur weil es dir nicht passt dass ich hier bin.“
„Da haben wir wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden…“ wirft Ville ein.
„Wenn ihr wollt, dass alle Welt erfährt wo ihr euch vor den Medien verkriecht, kann ich ja gerne gehen.“
Sie setzt ein zuckersüßes Lächeln auf, so süß, dass man alleine vom Hinsehen schon Löcher in den Zähnen bekommt.
Die drei Herren sehen sich gegenseitig hilflos an. Keiner von den Dreien weiß so recht was sie jetzt tun sollten. Hier, bei ihnen, will das Flittchen keiner haben, doch wegschicken können sie sie auch nicht, denn sie sind sich im Klaren, dass sie ihre Drohung wahrmachen würde.
„Sie muss wohl oder übel hier bleiben, wir haben keine andere Wahl.“
„Sobald sie in ihrem Zimmer ist räuchern wir sei aus.“
„Jared? Willst du uns alle abfackeln?“
„Nein…aber ich hab grad Lust was abzufackeln.“
Die beiden Nordeuropäer starren ihren abnormalen amerikanischen Mitbewohner an, wie alt war der nochmal?
„So kleiner Pyromane, kannst meine Zigarette anzünden.“ hält Lauri ihm sein Suchtmittelchen hin.
„Ist zwar nicht dasselbe wie Paris ausräuchern, aber gut.“
Widerwillig nimmt er die Zigarette und zündet diese an, welche er Lauri dann wieder übergibt.
„Ich hab was gefunden…ich hab was gefunden!“ kommt Brit durch die Hintertür angerannt, doch alle ignorieren sie.
Warum auch nicht? In letzter Zeit hatte sie immer gesagt sie hätte etwas gefunden, dabei waren es meist Sachen die vor dem Haus standen und zum Inventar gehörten, wie die Gartenschere, der Rechen, Handschuhe…doch diesmal scheint es ein Blatt Papier zu sein. Was das wohl sein mag?
Jared dreht sich zu ihr um und nimmt ihr das Ding weg.
„Das ist mein Teil.“ beginnt sie ihn dann anzujammern.
„Nein wir teilen alles, das weißt du doch.“ grinst er sie an.
„Na dann teilst du ab heute dein Bett mit mir.“ kontert sie gekonnt.
„Vergiss es Prinzesschen.“ meint er abwesend und beäugt das Papier in seiner Hand.
„Woher hast du das?“ fragt er sie anschließend.
„So ein Gnom, vor der Türe, hat damit rumhantiert.“
Ein Gnom? Vor der Türe? Was hat die denn genommen?
Alle stürmen hinaus, nur um nachzusehen ob Britney die Wahrheit spricht. Und kaum zu glauben, da saß wirklich ein kleines Männchen mit dem Rücken zu ihnen.
„Hallo Mister.“ ruft Lauri ihm zu.
„Mister? Zu einem Zwerg?“ fragt Ville ungläubig.
Lauri will gerade etwas antworten als sich der Gnom umdreht und allen der Mund offen stehen bleibt.
Als er die Karte in Jareds Händen sieht, rennt er auf ihn zu und ruft ständig: „Mein Schatz.“
„Smeagol gibt es wirklich…er lebt!“ staunt Ville, den sonst fast nichts aus der Ruhe bringt.
Gollum versucht Jared die Karte aus den Händen zu reißen, doch er war zu klein um an sie ranzukommen.
„Warum ist dir dieses Blatt Papier soviel wert?“ will Lauri von dem kleinen Hobbit wissen.
„Mein Schaatzzzz.“
„Das ist klar, aber was machst du mit dieser Schatzkarte?“ fragt Jared.
„Eine Schatzkarte? Warum sagst du uns das nicht?“ schreit Ville ihn an.
In einem unachtsamen Moment beißt Gollum Jared ins Bein, worauf er die Karte fallen lässt, die Gollum sich natürlich sofort unter den Nagel reiße.
„Bleib stehen du doofer Zwerg, niemand nimmt Paris Hilton einen Schatz weg, “ rennt Paris ihm nach.
„Wow, die könnte nochmal von großem Nutzen sein,“ meint Ville.
„Nur wenn es um Geld geht“, hat Mrs. Spears höchst persönlich gesagt.
Ein Wunder dass die zu solch Ergüssen fähig ist.
Jared hingegen braucht meiner Meinung nach dringend eine Tetanus Spritze.
„Tetanus Spritze? Sag mal geht’s dir noch gut? Ich brauch sowas nicht.“
Wie der Herr meint, aber gib ja mir, der lieben netten braven Erzählerin, nicht die Schuld, wenn du krank wirst.
„Dir werd ich die Schuld geben, spinnst du? Du bist die Person die uns alle abmurksen kann, wenn sie will. Da fällt mir grad ein, Schatzi, könntest du nicht was gegen die zwei blonden Tussen machen?“
Flirten mit der Erzählerin ist nicht erlaubt und nein kann ich nicht und wenn du mich nicht bald in Ruhe lässt, mich weiter schreiben lässt, kriegst du mit einer der beiden eine Bettgeschichte.
„Das wagst du nicht.“
„Glaub mir, sie wagt es, ich kenn sie schon ein bisschen länger als du,“ mischt sich nun auch Lauri ein.
Gusch ihr zwei…wo war ich jetzt?
Genau bei Paris wilder verfolgungsjagt mit Gollum.
Lauf Forrest Lauf, sorry ich mein natürlich Paris. Wenn die lahme Ente nicht schneller rennt ist der kleine Ex-Hobbit über alle Berge.
„Jungs, was flüstert ihr da?“ will Brit wissen, als sie die drei Männer flüstern sieht.
„Nichts, wir überlegen nur wie wir den Hobbit einfangen können.“
Ville, Ex-Hobbit, Gollum ist kein Hobbit mehr.
„Warum hast du eigentlich einen Hobbit genommen?“ will Lauri wissen.
„Ganz einfach, weil sie weiß dass Jay Hobbits nicht mag.“
Der Finne bekommt hundert 1 Cent Münzen.
Plötzlich ertönt in der Ferne ein Kreischen, das definitiv von Mrs. Hilton stammt. Welches uns verrät, dass sie Gollum gefangen hat, woran keiner geglaubt hat.
Die Bewohner staunen nicht schlecht, als Paris mit Gollum an der Leine zu ihnen stößt.
„Wie hast du?“ fragen Ville und Lauri aus einem Mund.
„Ach sowas lernt man eben im Leben.“
„Wohl eher im Pornogeschäft“, knurrt Jared.
Der ist nur neidisch auf sie weil sie jetzt die Karte hat und nicht mehr er, aber wer nicht brav sein kann kriegt auch nichts.
Die Karte wird genauestens studiert, denn aus Smeagol ist nichts heraus zu bekommen, nicht mal durch Foltermethoden ala Paris Hilton, welche ich hier nicht weiter erörtern möchte.
Eindeutig klar war, dass es sich um eine Schatzkarte handelt; gut soweit war Jared alleine auch schon, was ja schon mal was heißt.
„Sag mal, findest du mich dumm?“
Ich doch nicht, würde ich doch nie wagen, immerhin hast du studiert, bist Sänger und Schauspieler und ich, ich bin nur die Erzählerin.
„Weißt du, verarschen kann ich mich alleine besser.“
Damit hast du vollkommen recht…aber zurück zu meiner Geschichte.
Einstimmig wird beschlossen, dass sie in den nächsten Tagen auf Schatzsuche gehen werden. Die Vorbereitungen dafür wird Ville treffe, weil er von dem ganzen verrückten Haufen, der am wenigsten verrückte ist und der wohl gebildetste von allen. Den anderen würde wohl niemand ein Organisationstalent zutrauen.
„Was machen wir mit Gollum?“ wirft Brit eine Frage in den Raum.
Welch eine gute Frage, muss ich feststellen, einen Frage über dessen Antwort ich mir noch keine Gedanken gemacht habe.
Aber Ville anscheinend schon ,denn dieser beschließt ihn in Britneys begehbaren Schrank zu schließen und die Karte im Safe, der im Wohnzimmer hinter dem Fernsehschrank ist, zu verstecken. Außerdem wissen nur die drei Herren die Kombination davon, wobei Lauri ja immer findet, dass es besser wäre wenn Jared, mit seiner regen Mittteilungsbedürftigkeit, nicht wissen sollte was der Safe für einen Code hat.
Erzähl Jared etwas was jeder wissen soll, sag dazu dass es ein Geheimnis ist und due kannst dir sicher sein dass es die ganze Welt weiß.
Früher war ja auch nicht dieses idyllische Waldhaus ihr zufluchtsort, sondern ein kleines Häuschen in Canada, doch nicht allzu lange, denn wie es so kam rutschte Jared bei einem Telefonat genau das heraus.
Danach wurde ihm dann das Handy weggenommen und alles womit er etwas mit der Außenwelt zu tun haben könnte.
Gut er führte sich dann acht geschlagene Monate wie eine echte Dramaqueen auf, doch das war es wert.
Endlich war kein ständiges Handygebimmel mehr zu hören, kein amerikanisches Geschwafel, einfach nur Ruhe. Bis heute.
Ville macht sich gleich an die Vorbereitung während die anderen versuchen Gollum in Britneys Schrank zu bringen, was sich als sehr schwierig herausstellt.
Als er dann endlich drinnen ist, muss Britney wache halten, da sie die dümmste ist und sich nichts Besseres mit sich selber anzufangen weiß. Ich wär ja der Meinung, dass man Britney nicht auf jemanden wie Gollum aufpassen lassen sollte, aber gut ich hab hier nix zu melden, bin ja nur die Erzählerin und Ville guckt schon so böse weil ich mich ständig einmische.
Kaum 5 Minuten später steht Paris in der Küche, mit Handtuch und Bikini und will wissen wo der Pool, die Sauna und das Solarium sind und wann die Masseurin immer kommt.
„Ähm…Paris wir wohnen im Wald..,“ beginn Ville.
„Ja und…trotzdem will ich wissen wo der Pool ist.“
„Paris, du musst jetzt ganz stark sein…ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll,“ fängt auch nun Britney an.
Oh man wer von euch sagt ihr nun endlich dass es hier nichts von den Sachen gibt? Ist ja nicht auszuhalten diese Gefühlsduselei.
„Wa…Wa..Was soll das heißen?“
„Fuck, bist du wirklich so dumm, dass du nicht kapierst was NICHTS heißt? Nämlich genau das . Kapierst du jetzt dass für dich hier kein Platz ist und nicht für dich hier ist?“
„Doch du bist hier, und du schuldest mir noch eine besondere Massage,“ Paris Stimme veränderte sich und sie macht ein Gesicht wie ein Papagei.
So und nun lassen wir mal die Finger von Jared, weil dazu bist du nicht hier, mit dir hab ich was gaaaanz anderes vor.
Jared grinst höhnisch, als ob er wüsste was ich meine.
„Sicher weiß ich es du redest im Schlaf.“
Notiz an mich: Nicht mehr bei Jared schlafen.
„Na das musst du ein bisschen umändern, statt bei gehört mit, weil dass ausgerechnet DU nur neben ihm schläfst kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.“
Klappe Ville oder willst du eine Schweinchennase haben?
„Du bist die wohl aggressivste Erzählerin die ich kenne.“
Jaja, ausgerechnet ich, ich wo ich doch die liebste und netteste Person überhaupt bin. Aber jetzt wieder weiter in der Geschichte.
Ihr sollt euch ins Bett werfen, weil morgen geht’s los, Ville ist mit den Vorbereitungen nämlich fertig. Also sollt ihr Morgen fit sein. Wäre ja traurig wenn einem von euch was zustoßen würde.
„Tust du gerne so Scheinheilig? Ich meine du bist doch die, die Paris lieber leiden als quiek fidel sehen würde, oder?“ meint Brit vorwurfsvoll.
OK, Mrs. Spears hat ausnahmsweise recht. Aber sie weiß ja nicht was ich mit den Damen des Hauses vor habe.
Während die Bewohner sich bettfertig machen, bereitet Ville noch etwas für Morgen vor.
Kurz vor Mitternacht huscht dieser dann in seine Gemächer.
Ein kurzer Blick hinein verrät einem, dass dort ein echt melancholischer Typ wohnt. Überall stehen Kerzen und die Möbel waren auch alle dunkel gehalten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich da wohlfühlen kann.

Am nächsten Tag ist Mr. Ylönen der erste der wach ist und rumwuselt, wie ein Wusel dass nicht so recht weiß was es machen soll. Der werte Herr Finne trägt in aller Früh, an einem warmen Sommermorgen eine Mütze, ich meine ja nur, dass das etwas komisch ist.
„Guten Morgen der Herr,“ kommt Britney reingetappst, noch total verschlafen.
„Guten Morgen,“ brüllt Lauri.
Ähm…ja, wenn jetzt die anderen auch wach sind würde es mich nicht wunder, dann hätte er mir aber auch eine Arbeit abgenommen.
„Sag mal ist dir kalt?“
„Ne, wieso fragst du? Ich trag doch immer eine Mütze.“
Ja schon, aber schon lange nicht mehr und schon gar nicht am Morgen.
„A fucking good morning.“
Guten Morgen Mr. Jared Fucking Leto.
„Bitch.“
Danke für die nette Begrüßung, du mich auch.
„Sag mal musst du am Esstisch eine Mütze tragen? Renn ich doch auch nicht mit Hut rum,“ und Schwupps hat er schon Lauri‘s Mütze in der Hand.
„Oh FUCK. Nächstes Mal warne mich bitte vor. Das tut weh in den Augen,“ kreischt Jay dann.
„Ja, sorry ist Hyperblond, hab die falsche Farbe erwischt.“
Das sieht man. Sieht aus als ob er ein bisschen zu viel Sonne getankt hätte, oder sich gleich die Sonne aufgesetzt hat.
„Was ist passiert honey,“ kommt Paris rein gestürmt.
Jareds Blick verändert sich schlagartig. Tja, selber schuld, hättest sie einfach links liegen lassen hättest jetzt kein Anhängsel.
„Bla Bla, das du immer so Sachen sagen musst.“
Na ist doch bekannt, dass ich fies bin.
„Ja du alte Sadistin,“ meint Lauri und setzt sich seine Mütze wieder auf.
Al? Jared ist hier alt nicht ich. Gut ich hab ja keine Ahnung was ich…
„Du machst nie etwas. Nur tust du alles damit wir leiden. Ich meine, wer hat gemeint ich soll mir die Haare wieder blond machen?“
Ähm…ich? Nein, das war sicher Ville. Glaubt ihr im Ernst ich würde jemanden die falsche Haarfarbe geben. Was haltet ihr denn von mir bitte? Aber gut könnt ihr jetzt bitte weiter machen? Ich hätte euch nämlich heute noch gern in der Wildnis, bei den wilden Tieren.

Startseite
Gästebuch
Kontakt

About Me

Über...

500 questions about me
Pictures

Friends

PikkuHiiri
PikkuPiru

FanFictions

Disclaimer
Close My Eyes For You
Erinnerungen
No Name
Cancer
Regen (Kurzfic)
One and Only
Synkkä maailma (fortsetzung von One and Only)
Das Haus Im Wald
How Life Can Change
Once Upon a Time

Artwork

Art
Paint Drawings
Gratis bloggen bei
myblog.de